Stiftungsversammlung_Warder_Mai 2017.JPG

Stiftungsrat der Umweltstiftung bei der Stiftungsversammlung im Tierpark Arche Warder im Mai 2017.
Stiftungsrat der Umweltstiftung bei der Stiftungsversammlung im Tierpark Arche Warder im Mai 2017.

Struktur

Die Satzung sieht drei Organe der Stiftung vor.

Stiftungsversammlung:

Die Stiftungsversammlung ist die Vertretung derjenigen, die für die Umweltstiftung Greenpeace gestiftet oder gespendet haben. Sie wählt zwei der fünf Mitglieder des Stiftungsrates und ruft sie ab. Die Stiftungsversammlung hat das Recht, mindestens einmal jährlich vom Stiftungsrat über die Angelegenheiten der Stiftung informiert zu werden. Sie kann durch Beauftragte Einsicht in die Unterlagen der Stiftung nehmen und zum Beispiel eine Sonderprüfung verlangen.

Stiftungsrat:

Der Stiftungsrat setzt den Vorstand ein und wacht über die Einhaltung der Satzung. Er kann dem Vorstand Anregungen geben und Kritik üben. Er kann vom Vorstand jederzeit Einsicht in die Geschäftsunterlagen verlangen. Der Stiftungsrat setzt sich wie folgt zusammen:

  • zwei Mitglieder werden von Greenpeace e.V., Hamburg, bestellt
  • ein der deutschen Sprache mächtiges Mitglied wird von Stichting Greenpeace Council, Amsterdam, bestellt.
  • bis zu zwei Mitglieder werden von der Stiftungsversammlung bestellt.

 

Seit 2016 besteht der Stiftungsrat aus folgenden Personen, siehe Foto oben:

  • Alexander von Dercks (Vorsitzender, vierter von links)
  • Dr. Werner Tetzlaff (erster von links)
  • Lasse Kuenzer (zweiter von links)
  • Marie Muda (fünfte von links)
  • Andrea Rid (ganz rechts)

Außerdem auf dem Foto: Melanie Stöhr (Vorstand, dritte von links)

Vorstand und Geschäftsführung:

Der Vorstand führt die Geschäfte. Er kann aus ein oder zwei Personen bestehen. Seine Hauptaufgabe besteht darin, im Rahmen des Stiftungszweckes die konkreten Ziele und Prioritäten festzulegen. Er sorgt für die Ausführung der Beschlüsse des Stiftungsrates und für eine ordnungsgemäße Bewirtschaftung des Stiftungsvermögens. Der Vorstand beschließt für jedes Haushaltsjahr einen Wirtschaftsplan und legt für das abgelaufene Haushaltsjahr einen Jahresabschluss vor. Er sorgt für Transparenz nach außen.

Mitglieder des Vorstandes können ehren-, neben- oder hauptamtlich für die Stiftung tätig sein. Die Entscheidung darüber und gegebenenfalls über die Höhe einer Vergütung obliegt dem Stiftungsrat. Die Amtszeit der Vorstandsmitglieder beträgt zwei Jahre. Eine mehrfache Wiederwahl ist zulässig.